Kurztipp: Login beim DAP-1160 funktioniert nur mit JavaScript

8. Juli 2015 Kommentare ausgeschaltet

Minutenlang versuchte ich, mich in die Admin-Oberfläche mehrerer installierter D-Link DAP-1160 einzuloggen, bei denen ich mir absolut sicher war, das richtige Passwort korrekt eingegeben zu haben. Jedoch erhielt ich immer wieder folgende Fehlermeldung: „ERROR: The password is error.“ (sic)

password-error

Man zweifelt ja an sich selbst. Irgendwann mal ein ganz besonders sicheres konfiguriert und dann vergessen? Aber gleich bei drei Access Points? Was nicht sein durfte konnte auch nicht sein. Nachdem ich meine drölfzig Standard-Passwörter (mehrmals) durchprobiert hatte, kam mir als letzte Idee vor dem Alzheimer-Schnelltest, NoScript die Verwendung von JavaScript zu erlauben. Und siehe da: Es ging!

Also: Wenn der Login bei einem DAP-1160 partout nicht gelingen will, an JavaScript denken und aktivieren.

Einen Kommentar dazu, wie !$“%$!“$§% es ist, keinen Hinweis auf fehlendes JavaScript vor dem Login anzugeben, spare ich mir an dieser Stelle.

Mailserver mit Ubuntu

19. Juni 2015 Kommentare ausgeschaltet

Ich hatte mal wieder ein paar Minuten Zeit und habe mit fetchmail, postfix und dovecot herumgespielt. Herausgekommen ist ein neues Tutorial zum Aufsetzen eines Mailservers mit Ubuntu- oder Debian-Linux, dass der geneigte Leser hier findet: Mailserver mit Ubuntu 14.04.1.LTS

DSL-Umzug: Ein Protokoll

28. Mai 2015 Kommentare ausgeschaltet

Ausgangssituation

Aus historischen Gründen haben wir zwei (analoge) Telefonanschlüsse, nennen wir sie mal G und P. Anschluss G wurde seinerzeit gewerblich genutzt, P nur privat. Beide Anschlüsse sind bei der Telekom angemeldet. Ebenfalls aus historischen Gründen ist die Verwendung des ehemals gewerblich genutzten Anschlusses G aufgeteilt in Telefonie über die Telekom und DSL über 1&1.

DSL und Telefonie laufen nach anfänglichen Problemen nun seit mehr als einem Dutzend Jahren völlig unauffällig und problemlos. Zwischendurch ist mal ein Modem, danach mal ein Router ausgefallen, aber dafür konnten weder Telekom noch 1&1 etwas. Aufgrund der sich bei Umzügen und Vertragsänderungen abspielenden Dramen, die man auch zweiwöchentlich in der Rubrik „Vorsicht, Kunde!“ des c’t-Magazins des Heise-Verlags miterleben muss, habe ich mich immer gescheut, etwas an der funktionierenden Lösung zu ändern.

Die Sorge, dass sich auch bei einer Umstellung an unseren Anschlüssen irgendwelche Probleme ergeben könnten, war nicht unbegründet. Aber seht selbst.

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Kurztipp: obey pam restrictions = no

18. Mai 2015 Kommentare ausgeschaltet

Problem: Zwei Windows-Benutzer sollen gleichberechtigt auf einem Samba-Share arbeiten können. Die entsprechenden Linux-Benutzer sind beide in derselben Gruppe, in der smb.conf ist bereits „directoy mask = 775″ und „force directory mode = 775″ eingetragen und dennoch werden von Windows aus angelegte Verzeichnisse mit 755 (rwxr-xr-x) angelegt mit der Folge, dass in den von Benutzer A angelegten Verzeichnissen Benutzer B keine Dateien erzeugen kann.

Lösung: In der smb.conf bei „obey pam restrictions“ aus dem (zumindest bei Ubuntu Server 14.04) per Default eingetragenem „yes“ ein „no“ machen.

# obey pam restrictions = yes
obey pam restrictions = no

Grund: Mit Beachtung der PAM-Restriktionen verwendet Samba die umask (des Benutzers?), und die steht bei Ubuntu Server standardmäßig auf 0022, was beim Erzeugen von Verzeichnissen somit Rechte von 755 ergibt. Setzt man den Parameter „obey pam restrictions“ auf „no“, dann verwendet Samba auch die in der smb.conf hinterlegte directory mask.

Und jetzt mache ich auf die Suche, was das außerdem bedeutet, wenn die PAM-Restriktionen seitens Samba nicht mehr befolgt werden…

Es ist ein Update für Adobe Flash Player verfügbar

12. März 2015 Kommentare ausgeschaltet

Ein wöchentlicher Quell der Freude: das Update des Adobe Flash Players. Eine Dokumentation des Grauens in 10 Akten.

1. Akt: Die Update-Benachrichtigung

1. Akt

Alles ist besser, leistungsfähiger, erweitert… Was genau die Gründe für das Update sind, wer weiß das schon. Soll man das Update durchführen oder nicht? Welche Fehler wurden beseitigt, welche neuen wird man sich wohl einfangen? Klicken wir erst einmal auf „Herunterladen“.

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/dev/tty…: Keine Berechtigung

12. Februar 2015 Kommentare ausgeschaltet

Kurztipp: Um einem Benutzer Zugriffsrechte für eine serielle Schnittstelle zu geben, füge man ihn der Gruppe dialout hinzu. Die Änderung wirkt sich erst nach dem nächsten Login aus.

Beispiel: cutecom

dev-ttyS0

Beispiel: Direktzugriff auf das Device

dirk@n145:~$ echo "Hello World" > /dev/ttyUSB0
-bash: /dev/ttyUSB0: Keine Berechtigung

Beispiel: VirtualBox

dev-ttyS0-vb

Fehlt die Gruppenzugehörigkeit des Benutzers, der VirtualBox inklusive Durchreichen der seriellen Schnittstelle im Portmodus „Host-Schnittstelle“ verwendet, so kann die virtuelle Maschine wegen der fehlenden Zugriffsmöglichkeit gar nicht gestartet werden.

Lösung:

Nun wäre es möglich, eine Anwendung auch mittels sudo zu starten, aber oftmals ist es nicht erwünscht, dass Anwendungen mit root-Rechten laufen. Das Hinzufügen des jeweiligen Benutzers zur Gruppe dialout beseitigt das Problem.

dirk@n145:~$ sudo gpasswd --add dirk dialout
Benutzer dirk wird zur Gruppe dialout hinzugefügt.
dirk@n145:~$ logout
dirk@n145:~$ echo "Hello World" > /dev/ttyUSB0 && echo "ok" || echo "NOK"
ok

Wichtig: Erst ausloggen und wieder neu einloggen.

Ubuntu Server 14.04 und Intel RSTe

29. Januar 2015 Kommentare ausgeschaltet

Nachdem es nicht möglich war, einen Ubuntu Server auf einen Fujitsu Primergy TX150 S8 mit LSI Embedded MegaRAID zu installieren, habe ich dann schließlich doch eine Möglichkeit gefunden. Was zu tun ist, habe ich auf der folgenden Seite beschrieben.

Link: Ubuntu Server 14.04 auf Fujitsu TX150 S8 mit RAID1

Linux und der LSI Embedded MegaRAID

26. Januar 2015 Kommentare ausgeschaltet

Auf der folgenden Seite habe ich kurz aufgeschrieben, wie es mir gelungen ist, ein (kostenloses) Linux auf einen Server mit einem LSI MegaRAID Onboard-Controller zu installieren, in dem zwei Platten einen RAID1-Verbund bilden.

Link: Linux auf Fujitsu TX150 S8 mit LSI Embedded MegaRAID

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Wie man Windows7 auf eine nackte EB1037 bekommt

30. September 2014 Kommentare ausgeschaltet

… habe ich in einem kleinen Screenshot-Tutorial zusammengefasst.

Link: Asus EB1037 mit Windows7

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cifs mount error(5): Input/output error

29. September 2014 Kommentare ausgeschaltet

Kurztipp: Wenn das Mounten eines Samba-Shares unter *Ubuntu einfach nicht mehr gelingen will, dann könnten die folgenden wundersamen acht Zeichen helfen, die Haare vor dem Zerraufen zu bewahren:

mount -t cifs //smbserver/smbshare /mnt/local/mountpoint -o,username=johndoe,password=secret,sec=ntlm

In der /etc/fstab packt man die zusätzliche Option hinter die Mount-Optionen:

//smbserver/smbshare /mnt/local/mountpoint cifs credentials=/home/johndoe/cred.smbserver.smbshare,sec=ntlm 0 0

(via: LinuxQuestions.org)

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