Palm

Palm III

Foto: Museo8bits (CC BY-SA 2.5)

Der Palm III hat mir seinerzeit treue Dienste geleistet. Und da man mit den frei erhältlichen prc-Tools und dem GCC damals für lau Programme für den Palm erstellen konnte, musste ich das gleich einmal ausprobieren. War alles ein wenig fummelig, die Turn-Around-Zeiten etwas lang und der Emulator gähnend langsam, aber es ging irgendwie. Ein DIN-A4-Ordner ausgedruckte HowTos reichten, Fachliteratur von Addison Wesley und Co. waren nicht nötig, um sich ein paar Kleinigkeiten zusammen zu schrauben.

Der Palm III liegt heute noch in der Schublade. Am Ende hatte er einen kleinen Wackelkontakt am Batteriestecker und der Bildschirm summte irgendwie komisch, aber die Jahre davor war er ein treuer Begleiter, mit dem ich sogar – über Infrarotport gekoppelt – mit einem Nokia 6210 über POP3 meine E-Mails bei GMX abrufen, lesen und beantworten konnte. (Update: Diese Anekdote habe ich im Techniktagebuch erzählt.) Wo heute ein iPhone oder Android-Phone nach 24 Stunden StandBy wieder an die Ladestation muss, hielt der Palm III damals mit zwei AAA-Batterien bis zu einer Woche durch. Und die Synchronisation der Kontake, Termine, Aufgaben und Notizen mit Outlook funktionierte immer schnell und reibungslos auf Knopfdruck.

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