{"id":841,"date":"2012-06-13T19:00:44","date_gmt":"2012-06-13T17:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/?page_id=841"},"modified":"2020-10-28T10:29:05","modified_gmt":"2020-10-28T09:29:05","slug":"zarafa-auf-ubuntu-12-04-lts","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/?page_id=841","title":{"rendered":"Zarafa auf Ubuntu 12.04 LTS"},"content":{"rendered":"<p>Eine kleines Screenshot-Tutorial bez\u00fcglich Installation von <a href=\"http:\/\/www.zarafa.com\/\" title=\"Zarafa Homepage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zarafa<\/a> auf <a href=\"http:\/\/www.ubuntu.com\/\" title=\"Ubuntu Homepage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ubuntu Server 12.04 LTS<\/a>. Die Installation erfolgte innerhalb <a href=\"https:\/\/www.virtualbox.org\/\" title=\"VirtualBox-Homepage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">VirtualBox4<\/a> unter Windows7, daher habe ich die <a href=\"http:\/\/www.ubuntu.com\/download\/server\" title=\"Ubuntu-Server-Download\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">32-Bit-Version<\/a> von Ubuntu verwendet.<\/p>\n<p>In VirtualBox wird erst einmal eine neue Maschine erstellt (Linux, Ubuntu, 512 MB, 8 GB wachsend, Netzwerkbr\u00fccke), von Ubuntu das 32-Bit-Server-ISO-Image heruntergeladen und dieses in das virtuelle CD\/DVD-Laufwerk &#8222;eingelegt&#8220;. Virtuelle Maschine nun starten, um vom ISO-Image zu booten.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-001-480x392.jpg\" alt=\"\" title=\"Boot Screen\" width=\"480\" height=\"392\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-844\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-001-480x392.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-001-240x196.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-001.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als Sprache w\u00e4hle ich Deutsch, auch wenn der Installer meckert, dass die \u00dcbersetzung nicht ganz vollst\u00e4ndig ist. Die Tastatur lasse ich nicht automatisch erkennen, sondern setze sie manuell auf Deutsch.<\/p>\n<p>Die folgende automatische Netzwerkkonfiguration schl\u00e4gt in meinem Falle fehl, da ich kein DHCP verwende. Ich setze die IP-Adresse manuell auf 192.168.0.124 (Eselsbr\u00fccke: &#8222;12.04&#8220; -> &#8222;124&#8220;), die Netzmaske auf 255.255.255.0, das Gateway auf die IP-Adresse meines DSL-Routers (192.168.0.100) sowie die Adresse des DNS-Servers ebenfalls auf die IP-Adresse meines DSL-Routers. Der Installert macht dann ein paar Sekunden lang irgendwelche Dinge, also nicht wundern, wenn es nicht sofort weitergeht.<\/p>\n<p>Nun geben wir den Namen des Servers ein, ich lasse es einfach mal beim Vorschlag &#8222;ubuntu&#8220;. Als Domain-Name w\u00e4hle ich &#8222;hgdrn.xy&#8220;  (siehe <a href=\"http:\/\/tools.ietf.org\/html\/rfc2606\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">RFC2606<\/a>), damit es nicht zu Konflikten mit irgendwelchen existenten Dom\u00e4nen kommen kann.<\/p>\n<p>Jetzt fehlt noch der (erste) Benutzer, mit dem wir dann auf der Ubuntu-Kiste herumspielen werden. Ganz spektakul\u00e4r w\u00e4hle ich als Vollname &#8222;Dirk Hagedorn&#8220;, als Konto &#8222;dirk&#8220; und gebe dann noch zwei Mal ein schlaues Passwort ein. Die Verschl\u00fcsselung des Home-Verzeichnisses schenke ich mir.<\/p>\n<p>Der Installer m\u00f6chte nun die Uhr passend zur Angabe eines Timeservers einstellen, was ein wenig dauern kann (es ist nicht ganz ersichtlich, wo Ubuntu da die Anfrage stellt).<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-004.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-004-480x385.jpg\" alt=\"\" title=\"Festplatten-Einrichtung\" width=\"480\" height=\"385\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-848\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-004-480x385.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-004-240x192.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-004.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es folgt die Einrichtung der Festplatte. Ich w\u00e4hle hier &#8222;vollst\u00e4ndige Festplatte&#8220; (die Verwendung eines LVM brauche ich in der vbox nicht, physikalisch w\u00e4re das ggf. anders zu \u00fcberlegen). Ich best\u00e4tige noch einmal, dass die (virtuelle) Platte platt gemacht und partitioniert werden darf, und dann legt der Installer noch das Dateisystem an (geht ratzfatz).<\/p>\n<p>Nun beginnt die Installation des Grundsystems, wobei ein Haufen Dateien von der Boot-CD (ISO-Image) auf die Platte kopiert werden. Das dauert einen kleinen Moment, es lohnt aber (noch) nicht, einen neuen Kaffee aufzusetzen. Das mache ich n\u00e4mlich erst, nachdem ich die bald auftauchende Frage nach dem HTTP-Proxy mit &#8222;keiner&#8220; beantworte. Jetzt kann man einen Kaffee kochen gehen, w\u00e4hrend apt noch Pakete l\u00e4dt und installiert&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-006.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-006-480x385.jpg\" alt=\"\" title=\"Software-Auswahl\" width=\"480\" height=\"385\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-852\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-006-480x385.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-006-240x192.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-006.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei der Softwareauswahl w\u00e4hlen wir erst einmal nur OpenSSH (damit wir per PuTTY auf die Kiste kommen) und LAMP (Linux, Apache, MySQL, Perl\/PHP) sowie Mail-Server. F\u00fcr MySQL geben wir zwei Mal ein Passwort ein (man kann das auch leer lassen, aber dann fragt der Installer sp\u00e4ter noch ein halbes Dutzend Mal erneut nach einem Passwort).<\/p>\n<p>F\u00fcr die Postfix-Konfiguration w\u00e4hle ich &#8222;Internet mit Smarthost&#8220;. Den System-E-Mail-Namen-Vorschlag von &#8222;ubuntu.hgdrn.xy&#8220; ersetze ich durch &#8222;hgdrn.xy&#8220;. Ggf. m\u00fcssen\/k\u00f6nnen wir bei der sp\u00e4teren Konfiguration von Postfix mittels Bearbeitung von \/etc\/postfix\/main.cf hier noch einmal etwas \u00e4ndern. Den SMTP-Relay-Server leeren wir erst einmal, da kommt bei der sp\u00e4teren Konfiguration noch der SMTP-Server von 1&#038;1 oder Strato rein. Nun k\u00f6nnen wir schauen, ob der Kaffee bereits fertig ist und uns in aller Ruhe eine Tasse holen, da der Installer wieder flei\u00dfig weiter kopiert und installiert.<\/p>\n<p>Zum Abschluss der Installation kommt der Installer nun zum GRUB-Bootloader. Da auf unserer virtuellen Platte eh nur Ubuntu l\u00e4uft, k\u00f6nnen wir GRUB nat\u00fcrlich problemlos im Master Boot Record installieren.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-007.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-007-480x385.jpg\" alt=\"\" title=\"Reboot\" width=\"480\" height=\"385\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-855\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-007-480x385.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-007-240x192.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-007.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Damit ist die Installation abgeschlossen und wir m\u00fcssen nur noch die CD (das ISO-Image) unter VirtualBox aus dem virtuellen CD-Laufwerk nehmen (Men\u00fc Ger\u00e4te -> CD\/DVD-Laufwerke -> Medium entfernen) und RETURN dr\u00fccken, um das frisch installierte Ubuntu zu booten und zum ersten Mal einzuloggen. Tipp: Dies ist \u00fcbrigens ein guter Moment, in VirtualBox einen Sicherungspunkt zu erstellen.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-008-480x392.jpg\" alt=\"\" title=\"Gebootet und eingeloggt\" width=\"480\" height=\"392\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-858\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-008-480x392.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-008-240x196.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-008.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jetzt frische ich erst einmal die Paketdatenbank auf und installiere ein paar Pakete, die ich immer so ben\u00f6tige:<\/p>\n<blockquote><p>sudo apt-get update<br \/>\nsudo apt-get install mc<br \/>\nsudo apt-get install emacs23<br \/>\nsudo apt-get install phpmyadmin<br \/>\nsudo apt-get install fetchmail<br \/>\nsudo apt-get install fetchmailconf<\/p><\/blockquote>\n<p>Postfix und Fetchmail k\u00f6nnte ich nun schon einmal so konfigurieren wie <a href=\"\/?page_id=789\" title=\"Mailversand mit Postfix\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> und <a href=\"\/?page_id=812\" title=\"Mailempfang mit Fetchmail\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> beschrieben. F\u00fcr fetchmailconf ben\u00f6tigen wir auf Windows-Seite jedoch einen X-Server. Ich empfehle daf\u00fcr <a href=\"http:\/\/sourceforge.net\/projects\/xming\/\" title=\"Xming Homepage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Xming<\/a>.<\/p>\n<p>Weiter geht&#8217;s mit dem Herunterladen des Zarafa-Installations-Paketes. Da es nicht im Ubuntu-Repository steckt, m\u00fcssen wir das ausnahmsweise mal manuell machen, was aber auch nicht weiter wild ist. Ich gehe also auf die Webseite von Zarafa und wurschtele mich zu der passenden Downloadseite des <a href=\"http:\/\/download.zarafa.com\/community\/final\/7.0\/7.0.7-34256\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Last Final Release<\/a> durch, kopiere mir den Link in eine PuTTY-Shell und lade das Archiv (der Free-Version, Details zu den Lizenzmodellen siehe <a href=\"http:\/\/www.zarafa.com\/content\/editions\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zarafa-Homepage<\/a>) per wget herunter.<\/p>\n<blockquote><p>wget <a href=\"http:\/\/download.zarafa.com\/community\/final\/7.0\/7.0.7-34256\/zcp-7.0.7-34256-ubuntu-12.04-i386-free.tar.gz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/download.zarafa.com\/community\/final\/7.0\/7.0.7-34256\/zcp-7.0.7-34256-ubuntu-12.04-i386-free.tar.gz<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Danach das Archiv entpacken, ins Verzeichnis wechseln und das Installationsskript ausf\u00fchren:<\/p>\n<blockquote><p>tar xvfz zcp-7.0.7-34256-ubuntu-12.04-i386-free.tar.gz<br \/>\ncd zcp-7.0.7-34256-ubuntu-12.04-i386\/<br \/>\nsudo .\/install.sh<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Installationsskript installiert nun per apt-get all die ben\u00f6tigten Ubuntu-Pakete, die noch fehlen sollte. Hin und wieder fragt das Script nach, die meisten Fragen kann man alle mit einem locker flockigen Druck auf RETURN mit dem Default beantworten.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-009.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-009-480x250.jpg\" alt=\"\" title=\"install.sh installiert flei\u00dfig nach\" width=\"480\" height=\"250\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-865\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-009-480x250.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-009-240x125.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-009.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In dieser Konstellation wurden erst einmal knappe 22 MB heruntergeladen und installiert, wieder einmal Zeit f\u00fcr eine frische Tasse Kaffee&#8230;<\/p>\n<p>Nun fragt das Installationsskript die Zarafa-Seriennummer ab, die ich nicht habe und daher einfach RETURN eingebe (Dadurch k\u00f6nnen sich auf dem Zarafa-Server sp\u00e4ter nur drei Benutzer die Outlook-Schnittstelle verwenden, wenn ich das richtig verstanden habe.)<\/p>\n<p>Die Einstellungen f\u00fcr MySQL \u00fcbernehmen wir (localhost, 3306, root) und geben einmal das Passwort des MySQL-root-Users an (erscheint im Klartext, habe ich Screenshot \u00fcbermalt). Alle weiteren Fragen beantworte ich mit Y(es):<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-010.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-010-421x480.jpg\" alt=\"\" title=\"Zarafa-Installation\" width=\"421\" height=\"480\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-868\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-010-421x480.jpg 421w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-010-210x240.jpg 210w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-010.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach einem weiteren Druck auf RETURN gibt es noch einmal eine Konfigurations-Zusammenfassung sowie einige weitere Informationen. Die Ausgabe &#8222;fail&#8220; beim Stoppen des Zarafa-Servers kann ich getrost ignorieren, denn der Zarafa-Server lief ja noch nicht, also konnte &#8222;\/etc\/init.d\/zarafa-server stop&#8220; ja auch keinen Server stoppen und liefert daher die Fehlermeldung.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-011-480x388.jpg\" alt=\"\" title=\"Zarafa-Konfigurations-Zusammenfassung\" width=\"480\" height=\"388\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-870\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-011-480x388.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-011-240x194.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-011.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die restlichen Zarafa-Bestandteile werden nun auch noch alle gestartet. Nun steht Zarafa bereits zur Verf\u00fcgung. Auch wenn es noch nicht verwendet werden kann, da noch keine Benutzer angelegt wurden, kann ich mir den ordnungsgem\u00e4\u00dfen Zustand <del datetime=\"2012-06-14T15:23:29+00:00\">des Ziehungsger\u00e4tes vom Notar<\/del> der Installation von Firefox best\u00e4tigen lassen:<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-012-480x387.jpg\" alt=\"\" title=\"Zarafa Webaccess\" width=\"480\" height=\"387\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-871\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-012-480x387.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-012-240x193.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-012.jpg 711w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was jetzt noch fehlt, das sind die Zarafa-Benutzer. Erste Hinweise dar\u00fcber, wie ein Zarafa-Benutzer angelegt wird, liefert das Kommando &#8222;zarafa-admin &#8211;help&#8220;. Ich lege erst einmal einen Benutzer mit Admin-Rechten an (&#8222;-a 1&#8220;, nenne diesen schlauerweise &#8222;admin&#8220;, gebe ihm als Komplettnamen &#8222;Chef vons Ganze&#8220;, das wirklich gelungene Kennwort &#8222;geheim&#8220; und als E-Mail-Adresse &#8222;zarafa.admin@hgdrn.xy&#8220;:<\/p>\n<blockquote><p>sudo zarafa-admin -c &#8222;admin&#8220; -p &#8222;geheim&#8220; \\<br \/>\n    -f &#8222;Chef vons Ganze&#8220; -e &#8222;zarafa.admin@hgdrn.xy&#8220; -a 1<\/p><\/blockquote>\n<p>Und weil wir gerade in der Shell sind und mit Cursor-Hoch und \u00dcberschreiben schnell ein weiteren Benutzer anlegen k\u00f6nnen, mache ich das und lege einen normalen Benutzer (sprich keine Admin-Rechte) an. Anstelle &#8222;-p passwort&#8220; \u00fcbergebe ich als Option ein &#8222;-P&#8220; (gro\u00dfes P), so dass ich das Passwort am Prompt eingeben kann:<\/p>\n<blockquote><p>sudo zarafa-admin -c &#8222;dirk&#8220; -P  -f &#8222;Dirk Hagedorn&#8220; -e &#8222;dirk.hagedorn@hgdrn.xy&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Als &#8222;dirk&#8220; (und als &#8222;admin&#8220; nat\u00fcrlich auch) kann ich mich nun auch im Webaccess anmelden:<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-013-480x387.jpg\" alt=\"\" title=\"Eingeloggt im Webaccess\" width=\"480\" height=\"387\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-875\" srcset=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-013-480x387.jpg 480w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-013-240x193.jpg 240w, https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/ubuntu-013.jpg 711w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Stand bisher: Ubuntu\/Linux l\u00e4uft, Apache l\u00e4uft, MySQL l\u00e4uft, OpenSSH l\u00e4uft, Postfix und Fetchmail laufen, Zarafa l\u00e4uft. War doch gar nicht so schwer, oder?<\/p>\n<p>An dieser Stelle ist es wieder ganz hilfreich, einen Sicherungspunkt in VirtualBox zu erstellen oder sogar den bisherigen Stand der virtuellen Maschine als Appliance zu exportieren (ca. 640 MB, passt auch auf eine CD), falls man sich in eventuell sp\u00e4teren Konfigurationsorgien mal verzetteln sollte.<\/p>\n<p>Ich werde nun auf dieser Basis ein wenig herumspielen und meine Erkenntnisse entweder hier oder in einem neuen Tutorial notieren&#8230;<\/p>\n<p>Update: Ein neues\/weiteres Tutorial gibt es hier: <a href=\"\/?page_id=1238\">Zarafa auf Ubuntu 14.04.1 LTS<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine kleines Screenshot-Tutorial bez\u00fcglich Installation von Zarafa auf Ubuntu Server 12.04 LTS. Die Installation erfolgte innerhalb VirtualBox4 unter Windows7, daher habe ich die 32-Bit-Version von Ubuntu verwendet. In VirtualBox wird erst einmal eine neue Maschine erstellt (Linux, Ubuntu, 512 MB, 8 GB wachsend, Netzwerkbr\u00fccke), von Ubuntu das 32-Bit-Server-ISO-Image heruntergeladen und dieses in das virtuelle CD\/DVD-Laufwerk <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/?page_id=841\">Weiterlesen\u00a0\u2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":785,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-841","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=841"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/841\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1922,"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/841\/revisions\/1922"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dirk-hagedorn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}