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Archiv für 29. März 2012

3D Desktop

29. März 2012 Keine Kommentare

Prognose: Wird sich nicht durchsetzen.

BTW: Ich weiß nicht, ob ich den französischen Akzent süß oder zum weglaufen finden soll… ;-)

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Links – 29.03.2012

29. März 2012 Keine Kommentare

netzpolitik.org: Andreas Müller: Linux-Umstieg in München zahlt sich aus

“Die Kosten für die IT wurde damit trotz Neuanschaffung einiger Tausend Rechner um fast ein Viertel gesenkt.”

Einen Teil der hier laufenden Rechner könnte ich auch direkt von allen möglichen Windows-Versionen auf Linux umziehen, sofern ein vernünftiges Wyse60-Terminal zur Verfügung stünde (wy60 und Gnome-Terminal waren zumindest vor zwei Jahren noch eine Frickellösung. Auf dem Server läuft seit Jahren ein Uralt-Debian-Sarge problemlos und wartungsfrei vor sich her…

odem.blog: Alvar Freude: Polizei will Daten von “Anonym” und “Lol”

Süß, wie er der Verfasserin des Briefes erklärt, wie eine URL aussieht und wie Copy & Paste funktioniert.

drehbuchautoren.de: Offener Brief von 51 Tatort-Autoren

Vor allen Dingen sollten die Netzpolitiker aller Parteien die Finger von den Schutzfristen lassen, und bitte nicht jede Missbrauchskontrolle bei Providern und Usern gleich als den definitiven Untergang des Abendlandes anprangern: Bei der Suche nach Schwarzfahrern und Steuerhinterziehern zum Beispiel, müssen sich die Bürger auch einige Einschränkungen ihrer Rechte gefallen lassen.

Bei der Urheberrechtsdiskussion treten Gruppen ans Tageslicht, die man vorher gar nicht kannte. Und interessant, dass sich ausgerechnet die Tatort-Drehbuchautoren zu Wort melden. Prompt verstanden habe ich es nicht, was dort – mit merkwürdig eingestreuter Silbentrennung – zu lesen ist. Die Argumentation im obigen Zitat ist jedenfalls etwas merkwürdig, und der Vergleich mit den Steuerhinterziehern und erst recht den Schwarzfahrern auch an den Haaren herbeigezogen. Na ja…

internet-law.de: Thomas Stadler: Wie das Handelsblatt mit Autoren umgeht

Denn gerade das Schreiben des Handelsblatts illustriert sehr eindrucksvoll, worin das Hauptproblem der Autoren und Journalisten besteht. Es ist nicht das Internet, sondern es sind die Verlage, die nicht angemessen bezahlen.

Herr Stadler nimmt auch Bezug auf den offenen Brief der Tatort-Drehbuchautoren.

zeit.de: Vasily Fedosenko/Reuters: Weißrussische Geschwindigkeitskontrolle mit einem Papp-Polizisten (Bild)

Ich glaube, ich muss mal meine “Kegelbrüder” fotografieren und als Poster an die Straße stellen.

facebook.com: Jean Michael Jarre: Largest convert ever

JMJ (bzw. seine PR-Mitarbeiter) verweisen auf eine Wikipedia-Seite, die die (angeblich) 16 meistbesuchten Konzerte auflistet. Ich melde da mal leise Zweifel an, dass die Besucherzahlen stimmen. Zumindest bezweifle ich, dass bei Oxygen in Moscow 3.5 Mio Besucher waren. Auch die Besucherzahlen der sechs Mal gelisteten Love Parade erscheinen mir ein wenig hoch, insbesondere die 1.4 Mio Besucher bei der (Tragödien-)Love Parade in Duisburg 2010.

Das Fahrrad als Kunstobjekt

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